Billiger DSL-Anschluss – günstig und schnell im Internet surfen

Online-Games, Videos, Internet-Fernsehen – dafür ist ein schneller DSL-Anschluss unbedingt erforderlich. Viele Tarife sind aber teuer. Das schnelle Surfen wird dann kostspielig. Mit einem guten Tarifrechner findet aber jeder Nutzer einen billigen DSL-Tarif, mit dem er auch ressourcenhungrige Anwendungen meistert und dabei noch die eigene Geldbörse schont.

Billigen DSL-Anschluss finden

Günstiger DSL AnschlussEin Preisvergleich lohnt sich in vielen Fällen! Anbieter ändern nicht nur immer wieder ihre Tarife, sondern speziell Neukunden können von attraktiven Preisnachlässen profitieren. Daher sollte niemand seinen DSL-Vertrag unnötig automatisch verlängern lassen. Rechtzeitig vor Ablauf der meistens zweijährigen Vertragslaufzeit lohnt es sich, die DSL-Preise über einen Tarifrechner zu vergleichen . Auf diese Weise lassen sich häufig billigere DSL-Angebote finden. Üblich sind Flatrates für die Datenübertragung, sodass auch ein Poweruser, Videojunkie oder Online-Game-Zocker keine Probleme mit dem Datenlimit bekommt.

Verfügbarkeitscheck vor der Wahl des DSL-Anbieters

Allerdings sind nicht immer alle Anbieter in jeder Region vertreten. Während DSL-Anbieter wie Telekom, Vodafone, O2 oder 1&1 in der Regel überregional einen DSL-Anschluss bereithalten, kommen je nach Region kleinere oder größere Unternehmen hinzu. Speziell regional Anbieter können häufig preislich sehr attraktive Angebote machen. Bevor sich ein Nutzer auf einen Anbieter festlegt, sollte er aber unbedingt einen Verfügbarkeitscheck durchführen. Auf diese Weise lässt sich schnell feststellen, ob ein Telekommunikationsunternehmen DSL-Anschlüsse vor Ort anbietet und – vor allem – welche Geschwindigkeiten darüber möglich sind.

Billiger Highspeed: Worauf kommt es beim DSL-Anschluss an?

Unterschiede gibt es nämlich nicht nur beim Preis, sondern vor allem bei der Geschwindigkeit. Diese wiederum ist häufig nicht vom Anbieter abhängig, sondern von der Ausstattung des Telefonnetzes bzw. vom Kabelzubringer am Ort. In manchen Gegenden sind bereits 6 MBit/s schnell, in anderen sind 50 oder 100 MBit/s eine Selbstverständlichkeit. Daher noch einmal der Rat: Ein Verfügbarkeitscheck sowie ein Tarifrechner gehören zur Recherche eines billigen und schnellen DSL-Angebotes unbedingt dazu.

  • Es kommt aber sehr darauf an, welche Surfgewohnheiten ein Nutzer hat. Für normales Surfen im Internet und das Abrufen von E-Mails sind geringe Geschwindigkeiten wie 6 MBit/s oder 16 MBit/s ausreichend. Schaut sich ein Kunde häufiger Videos an, nutzt Videotelefonie oder Streamingdienste, sollte die Geschwindigkeit wenigstens 32 MBit/s betragen, idealerweise mehr.
  • Außerdem sollten Neukunden auf eine Doppelflatrate für Internet und Telefonieren achten. Denn dann sind alle Kosten abgegolten. Beim Telefonieren ist eine Allnet-Flat die beste Wahl, denn sonst fallen für Gespräche ins Mobilfunknetz weitere Gebühren an.
  • Wichtig: Rechtzeitig wechseln! Nur wer seinen Vertrag fristgerecht kündigt, kann von den Neukundenangeboten bei der Konkurrenz profitieren. Der Wechsel funktioniert online und meistens ohne Probleme. Die eigene Telefonnummer bleibt natürlich beim neuen DSL-Anschluss erhalten.

Günstige DSL-Alternativen

Sollte aus technischen Gründen kein ausreichend schneller DSL-Anschluss möglich sein, können Nutzer DSL-Alternativen wie LTE- (DSL Mobile) oder LTE-Hybrid-Anschlüsse, Internet per Satellit oder das schnelle Kabel-DSL nutzen. Aber auch hier gilt: Nicht jeder alternative Internetzugang kann überall technisch so realisiert werden, dass er zugleich günstig und schnell ist.

Anschlussmöglichkeiten – Internet

Anschlussmöglichkeiten InternetFast jeder von uns verfügt über einen online Zugang zum Internet. Ob zum Chatten, zur Recherche, zum Anlegen eines E-Mail-Accounts oder ganz einfach zum Surfen. Das Netz bietet zahlreiche Möglichkeiten, um Informationen aus aller Welt zu erhalten und zu verbreiten.

Doch welche Anschlussmöglichkeiten für einen Internetzugang stehen überhaupt zur Wahl und was zeichnet diese aus?

Der ausgestorbene Internetzugang online per analogen Modem

Zum einen gibt es den Internetzugang als Modem über die Telefonleitung, es setzt sich aus den Vorsilben von Modulator und Demodulator zusammen. Früher nutzen große Teile der Internet-User diese Anschlussart, heute sind diese Nutzer selten geworden. Durch ein Modem wurde der PC per Telefonleitung und den Rechner eines Anbieters mit dem Internet verbunden. Die Übertragungsgeschwindigkeit der meisten geläufigen Modems liegt bei maximal 56 Kilobit in der Sekunde, was heutzutage nicht mehr zeitgemäß ist.

Internet per ISDN

Eine andere Variante, um ins Netz zu gelangen ist das ISDN, Integrated Services Digital Network. Durch zwei vorhandene Leitungen ist das Telefonieren, Faxen oder das Surfen im Internet gleichzeitig möglich. Ein etwas schnellerer Verbindungsaufbau als Internet per Modem, sowie die gute Qualität der Sprachübertragung und höhere Datenübertragungsraten mit bis zu 64 Kilobit pro Leitung machen das ISDN etwas attraktiver. Es sollte jedoch erwähnt werden, dass nur ISDN-fähige Endgeräte angeschlossen werden können, oder ein Analogadapter muss zwischen geschaltet werden. Des Weiteren kann bei Stromausfall mit dieser Telefonanlage nicht mehr telefoniert werden, was mit analogen Anlagen möglich ist.

Der Anschluss für alle: DSL

Ein Zugang per DSL steht den meisten Telefonkunden in Deutschland zur Verfügung. DSL ist die Abkürzung für Digital Subscriber Line. Ein Anschluss dieser Art überträgt Daten über ein Fernsprech-Kupferkabel über kurze Entfernung (bis ungefähr sechs Kilometer) mit hohen Übertragungsraten. Ein DSL-Anschluss ist in im Normalfall ungefähr zehnmal so schnell wie der beschriebene Zugang mit ISDN, jedoch ist hierfür ein spezielles Modem oder Router erforderlich.

Anschluss via Fernsehkabel

Sollte ein Internetzugang über Fernsehkabel an ihrer Wohnadresse zur Verfügung stehen, besteht ein schneller Internetzgang online zu einem attraktiven Preis. Die Kabelnetzbetreiber haben das eigene Glasfasernetz fast überall für hohe Bandbreiten ausgerüstet.

Standleitung für Businesskunden

Die fünfte Möglichkeit bietet eine Standleitung. Mit dieser Leitung werden im Normalfall größere PC-Netze mit dem Internet verbunden oder ist empfehlenswert, wenn man die Betreibung eines eigenen Internet-Servers beabsichtigt. Je nachdem Budget des Internet-Users, sind Datenübertragungsraten von 64 Kilobit pro Sekunde, 128 Kilobit in der Sekunde, 2 Megabit je Sekunde oder 155 Megabit pro Sekunde möglich. Wahlweise bietet sich auch ein DSL-Anschluss als Standleitung an, jedoch die symmetrische Variante SDSL. Denn bei dieser DSL Art erfolgt keine Zwangstrennung alle 24 Stunden, im Vergleich zu dem herkömmlichen ADSL.

Internetzugang über einen Satelliten

Der Internetzugang über Satellit ist mit 8000 Kilobit pro Sekunde rund 120-mal schneller als ISDN beziehungsweise bis zu 280-mal schneller als das Modem. Der Zugang per Satellit kann als preisgünstigere Alternative zu einer vergleichsweise teuren Standleitung gewählt werden, wenn eine hohe Datenübertragungsrate erreicht werden muss, oder wenn keine anderen Zugangsarten verfügbar sind.